Aktuelles

Mitteilung in eigener Sache!

 

Diese Website bleibt auf Dauer geschlossen!

Ich bitte alle Pressevertreter, von Anfragen abzusehen.

Herzliche Grüße

Alexander Neß - Familienmitglied der Familie Neß (Rupert II. Neß von Ottobeuren, - damaliger Reichsprälat und Territorialfürst im Kloster Ottobeuren).

 

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Beileidsbekundung!

 

Erschuettert und zutiefst schockiert hat mich die Nachricht ueber den Mord an unserer juedischen Schwester Susanna F. aus Mainz, begangen mutmasslich von einem jungen Zuwanderer aus dem Irak. 

Mein tiefstes Beileid gilt allen Angehoerigen sowie Freunden von Susanna!

 

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Antisemitismusbeauftragter Alexander Neß wieder zurück aus Teneriffa!

 

Ich, Alexander Neß, habe vom 21.02.2018 bis 26.02.2018 die wundervolle Insel Teneriffa besucht.

Das Wetter dort war wundervoll, das Essen im Hotel vorzüglich.

Sehr nett waren auch die Angestellten im Hotel, sodass ich nächstes Jahr gerne wieder dort in diesem Hotel residieren werde.

Meistens war es sonnig, bei ca. 20 bis 23 °C.

Auf der Rückreise hatte ich dann noch einen Zwischenstopp in Andalusien. Dort habe ich für eine Nacht mein dortiges Stammhotel besucht. 

Gut erholt, stehe ich ab sofort wieder für alle Belange, rund um das Thema Antisemitismus, Judentum etc. allen Bürgerinnen und Bürgern in der Bundesrepublik Deutschland  zur Verfügung.

Nachfolgend noch ein paar Bilder von dieser erholsamen Reise.

Herzliche Grüße
Alexander Neß

 

Antisemitismusbeauftragter Alexander Ness zu Besuch auf Teneriffa im Februar 2018

 

Antisemitismusbeauftragter Alexander Ness zu Besuch auf Teneriffa im Februar 2018 - Bild-02

 

Antisemitismusbeauftragter Alexander Ness zu Besuch auf Teneriffa im Februar 2018 - Bild-03

 

Antisemitismusbeauftragter Alexander Ness zu Besuch auf Teneriffa im Februar 2018 - Bild-04

 

Antisemitismusbeauftragter Alexander Ness zu Besuch auf Teneriffa im Februar 2018 - Bild-05

 

 

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Demo in Kandel! - Bitte absagen!

 

Am 03.03.2018 soll eine Demo in Kandel stattfinden. Organisator ist das Frauenbündnis aus Kandel.

 

Ich, Alexander Neß, finde es nicht in Ordnung, dass hier eine Demo stattfindet und der Fall von Mia so derart missbraucht wird.

 

Es ist pietätlos, auf dem Rücken von einem 15-jährigen Mädchen, das auf tragische Weise ihr Leben verloren hat, hier irgendwelche politischen Ansichten kundgeben zu müssen.

 

Ich bitte den / die Veranstalter / Organisatoren, hiervon Abstand zu nehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Neß - Nachf. v. Rupert Neß von Ottobeuren

 

 

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Pressemitteilung von: http://www.Antisemitismusbeauftragter.de 

 
Pressemitteilung - Antisemitismusbeauftragter Alexander Ness
 
 
Es sind alarmierende Nachrichten, die aufhorchen lassen.

Immer mehr antisemitische Übergriffe, insbesondere auf jüdische Mitbürger in der Bundesrepublik Deutschland geben Grund zur Sorge und Anlass zum Handeln, hier mit einer offiziellen Stelle einen Ansprechpartner zu benennen, der direkt der Bundesregierung unterstellt ist.
 
 
Alexander Neß aus Hamburg, geborener Allgäuer und Abkömmling der bekannten Familie Neß (Rupert Neß von Ottobeuren - Abt sowie Erbauer der weltbekannten Benediktinerabtei Ottobeuren) könnte in Zukunft diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen.
 



Mit seiner Erfahrung auf dem Gebiet der Diskriminierung wäre er ein idealer Ansprechpartner für alle Belange, die den Antisemitismus betreffen.

 

Kontakt:

Alexander Neß - http://www.Antisemitismusbeauftragter.de
Walddörferstraße 259
22047 Hamburg

Telefon: (040) 181 163 78

E-Mail:  info@judenbeauftragter.de

 

 

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Alexander Neß hat sich in Andalusien tätowieren lassen!

 

Ich, Alexander Neß, habe mich in Andalusien tätowieren lassen!

 

Jetzt mag der ein oder andere orthodoxe, jüdische Bruder von mir vielleicht sagen, Tattoos sind im Judentum gar nicht erlaubt. Das ist auch richtig. So heisst es im Buch Mose bzw. Levitikus Lev 19,28, wie es auf hebräisch heisst, ganz klar geschrieben: "Für einen Toten dürft ihr keine Einschnitte auf Eurem Körper anbringen und ihr dürft Euch keine Zeichen einritzen lassen. Ich bin der Herr."

 

Da ich mich aber dem liberalen Judentum zugehörig fühle und ich mich ganz klar nochmals zum Judentum positionieren wollte habe ich überlegt, wie ich dies am besten tun kann. So habe ich mich entschieden, dass ich mir einen Davidstern auf meinen Körper, seitlich an den Rippen tätowieren lasse.

 

Ich habe eine ganz tolle Künstlerin in Andalusien gefunden, die mir dieses Tattoo gestochen hat, (siehe untenstehendes Foto von dem Tattoo). Mit ihrer ruhigen Hand und ihrer ruhigen Art war sie genau die richtige Tattookünstlerin, die meiner Meinung nach die richtige Ansprechpartnerin für dieses filigrane, akkurat gestochene Tattoo war.

 

An dieser Stelle nutze ich hier nochmals öffentlich die Möglichkeit, hier Dankeschön zu sagen. Dankeschön an diese grossartige Künstlerin / Tätowiererin.

 

Herzliche Grüße

Alexander Neß

 

Mein Tattoo - Davidstern

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Neß steht ab sofort für die Bundesregierung bezüglich des Amtes als Antisemitismusbeauftragter zur Verfügung!

 

Es sind alarmierende Nachrichten, die aufhorchen lassen.

Immer mehr antisemitische Übergriffe, insbesondere auf jüdische Mitbürger in der Bundesrepublik Deutschland geben Grund zur Sorge und Anlass zum Handeln, hier mit einer offiziellen Stelle einen Ansprechpartner zu benennen, der direkt der Bundesregierung unterstellt ist.

Antisemitische Straftaten müssen dokumentiert und elektronisch in einem Zentralregister erfasst werden.

Asylbewerber, die mit antisemitischen Straftaten strafrechtlich in Erscheinung treten, sollen umgehend abgeschoben werden. Dieser Passus sollte im Abschiebegesetz so verankert werden.

Es müssen Konzepte ausgearbeitet werden, wie Antisemitismus unterbunden werden kann. Hier ist es auch erforderlich, Zuwanderer über die Geschichte in der Bundesrepublik Deutschland aufzuklären. Eine Änderung im Lehrplan ist hier erforderlich, der die Schoah aufarbeitet.

Auch Pflichtbesuche in ehemaligen Konzentrationslagern würden hier eine sinnvolle Ergänzung darstellen. 

Ich, Alexander Neß, stehe gerne für diese Tätigkeit zur Verfügung und bedanke mich für Ihr Vertrauen.

 

Herzliche Grüße
Alexander Neß

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Neß wieder zurück in der Bundesrepublik Deutschland!

 

Ich, Alexander Neß, Judenbeauftragter, und seit Kurzem auch Antisemitismusbeauftragter, bin wieder zurück in der Bundesrepublik Deutschland!

Diese wundervolle, einwöchige Reise nach Andalusien hat mir neue Eindrücke und Inspirationen mit auf den Weg gegeben.

So leben in Andalusien z.B. alle Weltreligionen friedlich miteinander!

Mein Ziel ist es nun, in naher Zukunft auch die Bundesrepublik Deutschland dahingehend zu bringen, dass auch hier wieder mehr jüdisches Leben aktiv stattfindet.

Mit aktiv meine ich, Geschäfte, Restaurants, Einkaufsläden, kulturelle Angebote u.v.a.

Das alles sind Dinge, die ich persönlich in Deutschland im Alltag hier vermisse!

Deutschland ist auf dem richtigen Weg, aber es gibt noch sehr viel zu tun!

Packen wir es gemeinsam an!

Herzliche Grüße
Alexander Neß

 

Judenbeauftragter Alexander Ness in Andalusien

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Ness auf Erholungsreise in Andalusien!

 

Ausspannen vom Alltagsstress im Hotel in Andalusien!

 

Vom 20.01.2018 bis 27.01.2018 befinde ich mich in Andalusien.

 

Ab dem 29.01.2018 bin ich wieder, wie gewohnt, fuer meine juedischen Schwestern und Brueder fuer alle Belange, rund um das Judentum erreichbar!

 

Herzliche Gruesse

 

Alexander Ness - Jewish Agent - http://www.jewishagent.de

 
 

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Judenbeauftragter Alexander Neß gedenkt der verstorbenen Mia aus Kandel!

 

Ich, Judenbeauftragter Alexander Neß, gedenke der verstorbenen Mia aus Kandel!

 

Es ist für mich unbegreiflich. Warum ausgerechnet Mia?

 

Mein tiefstes Beileid gilt allen Angehörigen, Freunden und Bekannten.

 

  

Gedenken an verstorbener Mia aus Kandel Bild 01 / 05

 

 

Gedenken an verstorbener Mia aus Kandel Bild 02 / 05

 

 

Gedenken an verstorbener Mia aus Kandel Bild 03 / 05

 

 

Gedenken an verstorbener Mia aus Kandel Bild 04 / 05

 

 

Gedenken an verstorbener Mia aus Kandel Bild 05 / 05

 

 

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Jewish Agent Alexander Neß begrüsst Forderung vom Zentralrat der Juden!

 

Jewish Agent Alexander Neß begrüsst die Forderung des Präsidenten vom Zentralrat der Juden Josef Schuster, Migranten aufgrund von antisemitischen Einstellungen aus der Bundesrepublik Deutschland auszuweisen.

Antisemitisches Gedankengut wird in unserer Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland keinen Platz haben.

 

Herzliche Grüße

Alexander Neß - Jewish Agent   |   http://www.antisemitismusbeauftragter.de

 

 

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Einfach einmal ein paar Bilder aus dem Jahr 2017

 

Hier Mannheim:

 

Zu Beusch in Mannheim (2017)

 

Jewish Agent Alexander Neß

Jewish Agent Alexander Neß

 

Hier Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 01

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 02

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 03

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 04

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 05

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 06

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 07

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 08

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Hier: Restaurantbesuch in Wsshington D.C:

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 09

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 10

 

 

Bilder von meiner USA-Reise im April / Mai 2017 - Foto 11

 

 

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Jewish Agent Alexander Neß nun auch unter der Domain www.Antisemitismusbeauftragter.de zu erreichen!

 

Seit heute ist diese Webseite auch unter http://www.Antisemitismusbeauftragter.de zu erreichen!

 

Der Schritt zu dieser Domainregistrierung war lange überfällig.

 

Schon seit geraumer Zeit gibt es immer wieder Meldungen von antisemitischen Vorfällen im gesamten Bundesgebiet und auch darüber hinaus.

 

Das öffentliche Verbrennen von israelischen Flaggen darf in der Bundesrepublik Deutschland und auch nirgendwo anders auf der Welt geduldet werden.

 

Haben auch Sie Probleme mit Antisemitismus?

 

Unter info@judenbeauftragter.de können Sie mich kontaktieren.

 

Herzliche Grüße

Alexander Neß - Jewish Agent | http://www.antisemitismusbeauftragter.de

 

 

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Öffentliche Bekanntmachung!

 

Ich, Alexander Neß, Nachf. von Rupert Neß von Ottobeuren fordere vom Freistaat Bayern, der Diözese Augsburg, dem Markt Ottobeuren, der Stadt Wangen im Allgäu sowie selbstverständlich von der römisch-katholischen Kirche im Vatikanstaat in Rom monatliche Nutzungsgebühren für die damals, unter der Leitung von Rupert Neß erbaute Klosteranlage im Markt Ottobeuren.

 

Diese monatlichen Nutzungsgebühren bzw. meine Forderungen, die ab sofort fällig sind, ergeben sich u.a. durch die Nutzung dieser Klosteranlage in Form von touristischen Zwecken, insbesondere als Geldeinnahmequelle u.v.m.

 

Desweiteren schmücken sich die Rupert-Neß-Schulen in Wangen im Allgäu sowie in Ottobeuren hier mit meinem Nachnamen. Auch hierfür melde ich Forderungen in Form von Nutzungsgebühren öffentlich an.

 

Die monatlichen Forderungen ergeben sich wie folgt, nach einer von mir festgelegten Aufteilung. Zur Orientierung habe ich mich an den monatlichen Diäten eines Bundestagsabgeordneten orientiert (Stand zum 01.07.2016). Diese belaufen sich auf 9327,-- EUR. 

 

Eine angemessene Anpassung (siehe auch Diäten von MdB-Abgeordneten) aufgrund von Inflation wird grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Dabei werde ich mich an den Diäten von MdB-Abgeordneten orientieren.


Ich fordere daher (Stand 31.12.2017)

 

 

* vom Freistaat Bayern anteilig monatlich 1865,40 EUR

 

* von der Diözese Augsburg anteilig monatlich 1865,40 EUR

 

* von der Stadt Wangen im Allgäu monatlich 1865,40 EUR

 

* von dem Markt Ottobeuren im Allgäu monatlich 1865,40 EUR

 

* von der katholischen Kirche im Vatikanstaat in Rom monatlich 1865,40 EUR

 

ergibt einen monatlichen Gesamtbetrag in Höhe von 9327,-- EUR

 


Die Zahlungen sind ab dem 31.01.2018 monatlich im Voraus, immer bis zum letzten Bankarbeitstag auf mein Bankkonto zu entrichten. Dieses Schreiben wird, der guten Ordnung halber, auf meinen Internetseiten öffentlich bekannt gemacht!

 

Die IBAN-Nummer / Bankverbindung wird hier nicht veröffentlicht, jedoch aber in der persönlichen Zahlungsaufforderung aufgeführt.

 


Herzliche Grüße
Alexander Neß - Nachf. v. Rupert Neß von Ottobeuren | http://www.adelsdynastie.de

 

 

 

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Ein letztes Mal in diesem Jahr 2017!

 

Jewish Agent Alexander Neß hat in den vergangenen Tagen ein letztes Mal in diesem Jahr 2017 eine grosse Infobroschürenverteilaktion gestartet.

 

Ziel der Verteilung war das Rhein-Main-Gebiet rund um Frankfurt am Main sowie die Stadt Mannheim!

 

Die Flyer kamen wie immer sehr gut bei der deutschen Bevölkerung an und ich freue mich auch 2018 wieder auf zahlreiche Verteilaktionen im gesamten Bundesgebiet!

 

Herzliche Grüße

 

Alexander Neß - Jewish Agent | http://www.jewishagent.de

 

 

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Reiseankündigung für das Jahr 2018!

 

Im kommenden Jahr wird Judenbeauftragter Alexander Neß eine Reise nach Auschwitz, in das dortige, ehemalige Konzentrationslager tätigen.

 

Auschwitz ist der Ort des Grauens schlechthin! Ich, als Judenbeauftragter, sehe mich deshalb in der Pflicht, hier ein bisschen Geschichte aufzuarbeiten und werde mit Bildern und einem kurzen Bericht von dieser Reise berichten.

 

Voraussichtlich im Frühjahr 2018 wird es so weit sein.

 

Zuvor werde ich aber noch eine Reise nach Teneriffa tätigen um dort neue Energie für das Jahr 2018 zu schöpfen. Dies wurde mit meiner Rechtsanwältin bereits abgestimmt und ich freue mich sehr, nach langer Abstinenz endlich wieder kanarischen Boden zu betreten.

 

Spanien ist ein wundervolles Land. Ich, als Judenbeauftragter beabsichtige, zwischen beiden Ländern in Zukunft in einem 3-wöchigen Rhtyhmus zu pendeln.

 

Ich wünsche allen meinen jüdischen Geschwistern noch ein angenehmes Channuka-Fest und freue mich auch im Jahr 2018 auf neue, spannende Eindrücke.

 

Herzliche Grüße
Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Neß unterwegs in der Bundesrepublik Deutschland!

 

Vor einigen Tagen konne ich wieder mehrere tausend Informationsbroschüren über das Judentum an viele Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland verteilen!

 

Ich war unter anderem in Cloppenburg, in Delmenhorst, und vielen anderen Regionen unterwegs.

 

Eine breite Streuung, über die ganze Bundesrepublik Deutschland verteilt, ist notwendig, um möglichst viele Haushalte zu erreichen.

 

Ich bin glücklich und erfreut darüber, dass die Broschüren sehr gut bei den deutschen Haushalten ankommen und von der deutschen Bevölkerung so gut aufgenommen werden!

 

Das zeigt, dass dieses Land aus seinen Fehlern in der Vergangenheit gelernt hat!

 

Auch im kommenden Jahr 2018 wird es wieder zahlreiche Aktionen geben.

 

Für ein friedliches Miteinander!

 

Herzliche Grüße, Alexander Neß - Judenbeauftragter http://www.judenbeauftragter.de

 

Judenbeauftragter Alexander Ness unterwegs in der Bundesrepublik Deutschland! Foto 02 - 02

 

 

Judenbeauftragter Alexander Ness unterwegs in der Bundesrepublik Deutschland! Foto 01 - 02

 

 

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Jahresrückblick 2017!

 

Das Jahr 2017 neigt sich, langsam aber sicher, dem Ende zu.

 

Es war ein Jahr mit vielen unvorhersehbaren Ereignissen! Nicht nur an der Börse gab es ein ständiges Auf und Ab, auch weltpolitisch ist sehr viel geschehen in diesem Jahr.

 

Es gab viele Veränderungen, nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.

 

2018 will die Media Broadcast GmbH das DAB+ weiter ausbauen. Das finde ich positiv, bin aber hier der Meinung, dass auch der klassische UKW-Rundfunk keinesfalls deswegen abgeschaltet werden darf. Schon die Abschaltung der Mittelwelle hat viele Bundesbürger in Deutschland schwer getroffen. So hat z.B. der ein oder andere doch gelegentlich Bildungsradio über dieses Frequenzband leidenschaftlich gern empfangen.

 

Was uns Sorge bereitet sind Muslime, die sich weder an unsere gesellschaftlichen Grundwerte, noch an unser Grundgesetz halten möchten.

 

Der Verfassungsschutz und die Polizeibehörden sind hier aber, Gott sei Dank, inzwischen sehr gut aufgestellt und es sollen in den nächsten Jahren mehrere tausend neue Stellen in dem Bereich Sicherheit für uns Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. Dies begrüsse ich als Judenbeauftragter sehr.

 

Ich pflege sehr engen Kontakt zu einem Bekannten, der für den Mossad-Geheimdienst tätig ist.

 

Gelegentlich tausche ich mich mit ihm aus und ich kann Ihnen versichern, dass die Polizei und Geheimdienste auch weiterhin alles Menschenmögliche tun werden, um für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in diesem Land zu sorgen.

  

Gemeinsam Zukunft gestalten!

 

Eine besinnliche, gesegnete Vorweihnachtszeit, schon heute frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018, sowie Gottes Segen, das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.

 

Herzlichst
Alexander Neß

 

 

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Judenbeauftragter.de ab sofort auch unter neuer Domain erreichbar!

 

Judenbeauftragter.de ist nun auch unter folgender Domain erreichbar:

 

http://www.jewishagent.de

 

Herzliche Grüße
Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Judenbeauftragter unterwegs in der Finanzmetropole Frankfurt / Main

 

Judenbeauftragter Alexander Neß war am 03.10.2017 erneut in Frankfurt am Main. 

 

Der Finanzplatz Frankfurt am Main bietet für uns Juden die sogenannte Homebase in der Bundesrepublik Deutschland.

 

Hier, zwischen der Börse und hohen Bankentürmen, dort wo das Geld zuhause ist, dort kann ich mich als Judenbeauftragter wohlfühlen und entspannen. 

 

Frankfurt am Main ist mir in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen und ich komme dort sehr gerne gelegentlich zu Besuch.

 

Herzliche Grüße

Alexander Neß   -   Judenbeauftragter   |   http://www.judenbeauftragter.de

 

Judenbeauftragter Alexander Neß besucht die Finanzmetropole Frankfurt am Main

 

 

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Judenbeauftragter gratuliert!

 

Alexander Neß, Judenbeauftragter, gratuliert allen Jüdinnen und Juden zum Jom Kippur am 30.09.2017!

 

Diese Anzeige erscheint auch in der Samstagsausgabe in der Memminger Zeitung.

 

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Memminger- / Allgäuer Zeitung.

 

Jom Kippur ist auch in der Geschichte Israels mit dem Krieg am 06.10.1973 verbunden, (auch bekannt unter dem Jom-Kippur-Krieg). Damals führten ägyptische, syrische und weitere arabische Staaten an diesem höchsten jüdischen Feiertag einen sogenannten Überraschungsangriff auf die Sinai-Halbinsel und die Golanhöhen durch. Dieser Krieg dauerte bis zum 25.10.1973.

 

Die genaue Übersetzung von Jom Kippur lautet: "Jom" = Tag und "Kippur" = Bedeckung. Es ist also der Tag, an dem JHWH die Sünden bedeckt, die wir Juden ihm bekennen.

 

Ich bitte alle meine jüdischen Geschwister an dieser Stelle, diesen höchsten jüdischen Feiertag einzuhalten.

 

Herzliche Grüße
Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

Judenbeauftragter Alexander Ness gratuliert!

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Ness spendet an die Freunde der israelischen Streitkräfte!

 

Von Zeit zu Zeit spendet Judenbeauftragter Alexander Ness an den FIDF (Friends of the Israel Defense Forces).

 

Es ist wichtig, dass wir Juden untereinander einen sehr engen Zusammenhalt pflegen.

 

Spenden auch Sie an den FIDF und unterstützen Sie damit die wichtige Arbeit der israelischen Streitkräfte.

 

Herzliche Grüsse

 

Alexander Ness - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Deutsche Nazi-Gesänge beim Fussball WM-Qualifikationsspiel gegen Tschechien!

 

Judenbeaufragter Alexander Ness ist total schockiert!

 

Am Freitag, 01.September 2017 kam es beim WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Prag in Tschechien zu einem unglaublichen Zwischenfall:

 

Rechtsgerichtete Hooligans haben dort mit Nazigesängen im Stadion für Unruhe gesorgt.

 

Wir Juden dulden keine Gesänge mit nationalsozialistischem Hintergrund und fordern hier harte Strafen für die Störer.

 

Hier ist auch der DFB gefragt, unverzüglich zu handeln. Ein generelles Stadienverbot für rechte Hooligans begrüsse ich daher als Judenbeauftragter sehr.

 

Herzliche Grüsse

 

Alexander Ness - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Judenbeauftragter fühlt mit den Betroffenen in Houston  /  Texas und Louisiana!

 

Es sind erschreckende Bilder, die mich als Judenbeauftragten über die Medien aus Houston / Texas und Louisiana erreicht haben.

 

Es ist schockierend, was die Natur alles anrichten kann.

 

Es sind Ausmaße, die ich so auch bisher noch nie gesehen habe. Es gab ja auch in der Vergangenheit in der Bundesrepublik Deutschland schon sehr schwere Überschwemmungen, u.a. in Wernigerode (Harz), aber solche schweren Überschwemmungen wie in Texas sind sicherlich ungewöhnlich und in erster Linie auf die geographische Lage, als auch auf den Klimawandel weltweit zurückzuführen.

Es müssen daher in Zukunft weitere Schutzmassnahmen und Notfallpläne ausgearbeitet werden, um bereits frühzeitig evakuieren zu können.

 

Viele Menschen mussten innerhalb kürzester Zeit ihre Häuser verlassen, ihr ganzes Hab und Gut zurücklassen.

 

Einige Häuser werden nach diesen schweren Überflutungen sicherlich komplett neu aufgebaut werden müssen.

 

Worte können hier nur Trost spenden.

 

Mein Mitgefühl gilt allen Bewohnerinnen und Bewohnern der überfluteten Hochwassergebiete und mein Beileid allen Hinterbliebenen der Opfer.

 

 

Herzliche Grüße

Judenbeauftragter Alexander Neß   |   http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Neß besucht Wahllokal für die Bundestagswahl 2017!

 

Bereits heute habe ich, Judenbeauftragter Alexander Neß, als Privatperson, die Wahldienststelle in meinem Wahlkreis Hamburg- Wandsbek besucht und von meinem Wahlrecht für die Bundestagswahl am 24.09.2017 Gebrauch gemacht.

 

Herzliche Grüße

Alexander Neß - Judenbeauftragter   |   http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Empfehlung! 

 

Die Firma bzw. das Hotelbuchungsportal Hotels.com empfiehlt sich prima für Hotelbuchungen für die ganze USA und natürlich auch weltweit. Ich, Judenbeauftragter Alexander Ness, darf dieses Buchungsportal an alle meine Besucherinnen und Besucher dieser Website weiterempfehlen und bedanke mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei der Firma Hotels.com persönlich für den erstklassigen Service und den netten Telefonsupport.

 


Herzliche Grüße
Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Beileidsbekundung!

 

Fassungslos erreichte mich gestern, am 17.08.2017 über die Medien die Nachricht, dass sich in Barcelona / Spanien ein schrecklicher Terroranschlag ereignet hat.

Mein Mitgefühl gilt allen Freunden und Familien der Hinterbliebenen.

Im Namen der jüdischen Gemeinschaft

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Spontane Flyerverteilaktion in Bremen!

 

Am Mittwoch, 02.08.2017 gab es eine spontane Flyerverteilaktion von www.Judenbeauftragter.de!

 

Es wurden mehrere tausend Flyer quer durch ganz Bremen verteilt! So konnte www.Judenbeauftragter.de wieder sehr viele Haushalte über das Judentum informieren!

 

Bremen - immer eine Reise wert!

 

Herzliche Grüße
http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Come to Germany!


As Jew a German passport, is that possible?


Welcome, dear brothers and sisters in the Jewish Community!


For this reason I would like to draw your attention to the following:


You want to apply for a German passport as a Jew and you want to know if this is possible?


Yes, it is possible! But just under certain requirements.

 

Right to a German passport have German Jews as well as their descendants, whose citizenships were illegaly revoked by the Nazis.

 

My recommendation as Jewish Agent for my brothers and sisters is:


Get back your German passport as a Jew!

 

Come to Germany! Germany needs you!


Best regards


Alexander Ness - Jewish Agent | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Willkommen in Deutschland!

 

Herzlich willkommen, meine lieben Brüder und Schwestern!

Judenbeauftragter Alexander Ness heisst alle Jüdinnen und Juden herzlich willkommen!

Aus diesem Grund möchte ich erneut auf Folgendes aufmerksam machen:

Sie wollen als Jude einen deutschen Reisepass beantragen und möchten jetzt wissen, ob dies möglich ist?

Die Antwort lautet: Ja, das geht! Allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Ein Recht auf den deutschen Pass haben deutsche Juden sowie deren Nachkommen, denen von den Nazis widerrechtlich die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt wurde.


Deshalb, meine Empfehlung als Judenbeauftragter für meine Geschwister:


Holen Sie sich als Jüdin / Jude Ihren deutschen Pass zurück!


Kommen auch Sie nach Deutschland!


Deutschland braucht Sie!


Viele Grüße

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Die Familiendynastie Ness!

 

Wird es weitere Flyerverteilaktionen oder Zeitungsannoncen im Allgäu geben?

Diese Fragen haben sich sicherlich die ein oder anderen Menschen im Allgäu vor Kurzem gestellt.

Immerhin ist die Familie Ness im gesamten Allgäu sowie auch in Ottobeuren ein Aushängeschild.

Mit der von Rupert Ness im ehemaligen Reichsstift erbauten Basilika, die bis heute majestätisch in den Himmel ragt, steht der Name Ness seitdem für dieses Kloster.

Die Rupert Ness Schulen in Ottobeuren und in Wangen im Allgäu bieten erstklassige Bildung.

Rupert Ness war noch mehr als Reichsprälat, Abt und Bauherr.

Im Jahr 1718 übernahm Rupert Ness den Vorsitz der Salzburger Universitäts-Konföderation.

Der Name Ness: Damals wie heute ein Garant für Bildung auf allerhöchstem Niveau.

Um auf die erste Frage zurückzukommen: Ja, es wird wieder Zeitungsannoncen geben. Ob es auch persönliche Flyerverteilaktionen gibt kann ich noch nicht genau sagen.

 

Dennoch: Gratulieren macht Spass! Denn der Freistaat Bayern, - er liegt mir ganz besonders am Herzen!

 

Herzliche Grüße
Alexander Ness

 

 

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Ankündigung - TV-Ausstrahlung - Dokumentation über Antisemitismus im deutschen Fernsehen!

 

Am kommenden Mittwoch, 21.06.2017 um 22:15 Uhr sendet der Fernsehsender „Das Erste“ die für Arte produzierte TV-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt - Der Hass auf Juden in Europa".

 

Herzliche Grüße

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Video von meiner Reise vom 11.06.2017 bis 14.06.2017 als Judenbeauftragter nach Malta!

 

 

 

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Judenbeauftragter besucht den südeuropäischen Inselstaat Malta!

 

Am 11.06.2017 besucht Judenbeauftragter Alexander Ness den südeuropäischen Inselstaat Malta.

 

Es wird eine spannende und interessante Reise, hat das Judentum auf Malta schliesslich eine sehr lange Geschichte.

 

Die Geschichte des Judentums reicht dort bis weit in das 3. Jahrhundert zurück.

 

Heute leben geschätzt einige hundert Juden auf Malta, die sich dort vorbildlich vor allem dem Finanzwesen widmen und ihr Wissen dort einbringen.

 

Ich, als Judenbeauftragter, freue mich sehr auf diese wundervolle Reise und werde mit Bildern von dieser Reise berichten.

 

Bis dahin!

 

Herzliche Grüsse

 

Alexander Ness - Judenbeauftragter - http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Beileidsbekundung - Terroranschlag in Manchester!

 

Mit Entsetzen habe ich von dem Terroranschlag am 22.05.2017 in Manchester Kenntnis genommen.

 

Diese Tat war ein barbarischer Angriff auf wehrlose, unschuldige Kinder.

 

Wir Juden verurteilen diese Tat auf das Schärfste.

 

Ich als Judenbeauftragter bitte die USA, hier mit aller Härte gegen diese kriminellen Terroristen vorzugehen!

 

Unser Beileid gilt den Freunden und Familien der Hinterbliebenen.

 

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Video von meiner USA Reise 2017 als Judenbeauftragter!

 

Wie versprochen, hier nun das Video von meiner USA Reise 2017.

 

Diese Reise konnte mir viele neue Eindrücke bescheren.

 

Noch reichhaltiger an Erfahrung bin ich wieder zurückgekehrt in die Bundesrepublik Deutschland und freue mich, auch weiterhin als Judenbeauftragter tätig zu sein.

 

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Ness wieder zurück in Deutschland!

 

Seit dem 06.05.2017, bin ich wieder zurück in Deutschland!

 

Mein Flug begann am New York JFK Airport mit der airberlin, Flug AB7481. Es war ein, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr turbulenter Flug mit teilweise sehr starkem Geruckel, wie es auch eine Flugbegleiterin umschrieb. Einer jungen Frau wurde auf dem Rückflug sogar wegen teilweise starker Turbulenzen übel. Aber nach einer Dreiviertelstunde mit Turbulenzen beruhigte sich dann die Situation und ich konnte die restliche Zeit entspannt im Flugzeug schlafen und das Flugzeug konnte dann sicher am Düsseldorfer Airport landen.

 

Mit der airberlin würde ich jederzeit wieder in die USA fliegen. Die Flugbegleiterinnen waren alle sehr freundlich. Air Berlin ist einfach die beste Wahl, was Flüge in die USA betrifft.

 

Weiter ging es dann mit dem airberlin Flug AB6748 mit einer kleinen Turboprop-Maschine von Düsseldorf nach Hamburg. Der Flug wurde allerdings mit einer italienischen Fluggesellschaft durchgeführt und der Pilot selbst war auch Italiener. Es war ein sehr schöner Flug, weil wir sehr tief über Deutschland flogen. So konnte ich die Bundesrepublik Deutschland einmal ganz von oben erkunden.

 

Wer jetzt noch wissen möchte, wie es in den USA war und was ich dort alles so erlebt habe, der soll einfach weiterhin regelmässig meine Website http://www.judenbeauftragter.de besuchen. Denn in den nächsten Wochen werde ich dann noch einige weitere Bilder sowie auch ein Video auf meine Website hochladen, die Ausschnitte aus meiner USA-Reise als Judenbeauftragter 2017 widerspiegeln.

 

Herzliche Grüsse und bis dahin

 

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Ness zu Besuch in Washington D.C. / USA!

 

Judenbeauftragter Alexander Ness vom 15.04.2017 bis 05.05.2017 zu Besuch in den USA. >>> Hier: Judenbeauftragter Alexander Ness vor dem Weissen Haus in Washington D.C!

 

Washington D.C. ist eine wundervolle Stadt mit vielen Sehenswuerdigkeiten und tollen Museen. Immer eine Reise wert!

 

 

Herzliche Gruesse, Alexander Ness - Judenbeauftragter - http://www.judenbeauftragter.de

 

Judenbeauftragter Alexander Ness in Washington D.C. USA




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My Family Dynasty!

 

The Ottobeuren Abbey!

http://www.abtei-ottobeuren.de/

 

The Rupert Ness Highschool in Wangen / Allgäu! 

http://www.rngwangen.de/

 

The Rupert Ness Grammar School in Ottobeuren / Bavaria! 

http://www.gym-rs-ottobeuren.de/

 

My private Website: 

http://www.adelsdynastie.de

 

For today and tomorrow!

 

Best regards
Alexander Neß - Descendant from the great abbot Rupert Ness from Ottobeuren and Jewish-Agent - http://www.judenbeauftragter.de

Privat: http://www.adelsdynastie.de

 

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Positives Feedback! 

 

Mehrere tausend Flyer konnte ich gestern den Berlinerinnen und Berlinern überreichen. Darauf bin ich sehr stolz.

 

Ich habe einige positive Rückmeldungen erhalten.

 

Die Flyer kommen also gut bei den deutschen Haushalten an!

 

Es waren wunderschöne Tage in Berlin. Zwar war die Verteilung wegen der klirrenden Kälte in Berlin etwas anstrengender als sonst, aber für eine gute Sache ist es mir das Wert.

 

Als Ausgleich durfte ich mich dann im Marriott-Hotel am Potsdamer Platz ausgiebig in deren Wellnessbereich entspannen. 

 

Ich werde sicherlich irgendwann einmal wieder nach Berlin kommen.

 

In das Marriott-Hotel werde ich auf jeden Fall wieder gehen. Es ist ein wunderschönees Hotel und der Service war erstklassig. Thank you!

 

Viele Grüße

Alexander Neß - Judenbeauftragter  |  http://www.judenbeauftragter.de

                                              Privat: |  http://www.adelsdynastie.de

 

Judenbeauftragter Alexander Ness im Nerriott Hotel - Jewish Agent Alexander Ness in the Merriott - Hotel

 

 

Judenbeauftragter Alexander Ness zu Besuch in Berlin

 

 

Judenbeauftragter Alexander Ness zu Besuch in Berlin. - Hier: Potsdamer Platz

 

 

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Meine Reise als Judenbeauftragter nach Berlin

 

Es ist soweit. Judenbeauftragter Alexander Neß reist in die bundesdeutsche Hauptstadt nach Berlin.

 

Heute, am 21.01.2017 um 15:38 Uhr geht mein ICE von Hamburg nach Berlin.


Ich werde mich mehrere Tage in Berlin aufhalten.

 

Absteigen werde ich dieses Mal in dem traditionell, amerikanisch geführten Luxushotel Marriott in Berlin.

 

Ich lege all meinen jüdischen Geschwistern ans Herz, jüdisch- oder amerikanisch- geführte Luxushotels zu bevorzugen!

 

Ich werde während meiner mehrtägigen Reise durch die Bundeshauptstadt auch die ein oder anderen Flyer an deutsche Haushalte überreichen und freue mich, Berlin näher kennenzulernen.

 

Viele Grüße  -  Best regards,

 

Alexander Neß  |  Website:  http://www.judenbeauftragter.de 

             Privat:  |  http://www.adelsdynastie.de

 

 

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Aufforderung an Pi-News.net und Boxvogel.blogspot.com!

 

Unglaublich, was sich Boxvogel.blogspot.com und Pi-News.net herausnehmen.

 

Pi-News ging sogar so weit, dass sie damals, ohne meine Einwilligung, mein Foto von meiner Website heruntergeladen und auf ihre Website widerrechtlich für die Öffentlichkeit sichtbar, hochgeladen haben. Dieses Bild ist bis heute einsehbar. Rechts neben meinem Foto ist ein Minarett zu sehen.

 

Beinahe wäre ich in diesem Land auf Nazis hereingefallen.

 

Sogar Agenten vom Amtsgericht Memmingen kopierten vermutlich meine komplette Website. Eine Agentin, die wohl dort vermutlich Kontakte zum AG - Memmingen pflegt, spielte mir später Auszüge von meiner Website über Facebook zu. Auch Anfragen aus Düsseldorf und auch vermutlich andere, zwielichtige Behörden, wollten aus mir einen Moslem zaubern!

 

Ich bin Gott dankbar, dass ich gerade noch rechtzeitig herausbekommen habe, dass ich jüdische Wurzeln habe.

 

Hätte ich das nicht herausgefunden, hätte man an mir vermutlich ein Exempel statuiert. Oder warum kopieren deutsche Gerichte / Behörden vermutlich meine Website?

  

1933 - 1945 darf sich nie mehr wiederholen.

 

In diesem Sinne!

 

Wehret den Anfängen!

 

Und Boxvogel sowie Pi-News fordere ich hiermit auf, diese Inhalte über meine Person umgehend aus dem Internet zu entfernen. Solche Seiten gehören meiner Meinung nach umgehend geschlossen!

 

Viele Grüße

 

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

                                             Privat: | http://www.adelsdynastie.de

 

 

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Nachahmungstäter verübt schweren Terroranschlag im Heiligen Land!

 

Ein Nachahmungstäter hat mehrere Wochen nach dem verheerenden Terroranschlag in Berlin, bei dem viele Menschen getötet, sowie einige darunter schwer verletzt wurden, nun die gleiche Tat in unserem Heiligen Land Israel verübt!

 

Laut unserem Premierminister Benjamin Netanjahu handelt es sich bei dem Täter womöglich um einen Unterstützer der extrem gefährlichen Terrororganisation ISIS.

 

Wir Juden werden weitere Vorkehrungen treffen, um in Zukunft solche Straftaten zu verhindern und werden weiter gezielt gegen diese Terroristen vorgehen.

 

Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen der Opfer.

 

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Rückflug nach Deutschland!

 

Heute ist es leider schon wieder soweit! Mein Rückflug von New York nach Deutschland rückt immer näher. Heute Abend geht mein Flug back to Germany. Die Zeit in den USA ging wieder einmal viel zu schnell vorbei. Ich denke, es wird ein entspannter Rückflug über den Atlantik, fliege ich immerhin mit einem der besten Flugzeuge, einer Boeing 787-8. Ab morgen stehe ich dann wieder, wie gewohnt, allen Interessierten über das Judentum als Judenbeauftragter zur Verfügung und freue mich auf ein erfolgreiches Jahr 2017.

Viele Grüsse

Alexander Ness - Judenbeauftragter - http://www.Judenbeauftragter.de

 

 

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Silvestergrüsse nach Deutschland!

 

Das Jahr 2016 geht zu Ende! Wir Juden blicken zurück auf ein Jahr voller Erfolge! Zwar war es an der Börse eine ständige Zitterpartie mit vielen Turbulenzen, aber jetzt zum Ende dieses Jahres stabilisierte sich der DAX und wir Juden können eine positive Bilanz 2016 ziehen.

 

Natürlich waren die Terroranschläge von ISIS eine Bedrohung für uns aller Spekulanten und Investoren. Aber nichtsdestotrotz konnten Deutsch- amerikanische Weltkonzerne, auch dank guter Strategien der Topmanager, insgesamt wieder Milliardengewinne einfahren.

 

Einen neuen Trend unter Juden sind die sogenannten Investments in Gold! Goldreserven auf der Welt sind begrenzt, im Gegensatz zu Geld, das z.B. die Europäische Zentralbank theoretisch beliebig oft nachdrucken kann. Viele meiner jüdischen Geschwister haben diesen Trend bereits frühzeitig erkannt und so dürfen wir auch 2017 sicher sein, dass weitere Anleger in Gold investieren werden.

 

Ich selbst werde heute Abend am Times Square mit etwas Champagner das Jahr ausklingen lassen, in einer der schönsten und besten Citys der Welt.

 

Denn wir Juden feiern das neue Jahr nach einem anderen Kalender!

 

Ich wünsche allen Deutschen einen guten Rutsch in das Jahr 2017.

 

Herzlichst

 

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de 

                                                 Privat: | http://www.adelsdynastie.de

 

 

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Die Vereinigten Staaten von Amerika haben mich wieder!

 

New York hat mich wieder!

Morgen Abend geht es dann in die Carnegie Hall, wo ich den wundervollen Klängen in einem der besten Konzerthäuser der Welt belauschen und bestaunen darf.

Künstlerin bzw. Pianistin wird an diesem Abend Katya Grineva sein.

Hier noch ein paar Inspirationen aus der besten und coolsten Stadt der Welt.

Viele Grüsse aus New York

Alexander Ness - Judenbeauftragter - http://www.Judenbeauftragter.de. -

                                                 Privat:   http://www.adelsdynastie.de

 

Judenbeauftragter Alexander Neß zu Besuch in den USA -- Dezember 2016

Judenbeauftragter Alexander Ness zu Besuch in den USA -- Dezember 2016

 

 

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Gratulation zum Lichterfest und meine Reise nach New York!

 

Meine lieben Geschwister im Judentum!

Es ist wieder soweit! Vom 25.12.2016 bis 01.01.2017 feiern wir Juden dieses Jahr wieder das sogenannte Lichterfest.

Eigentlich wollte ich ursprünglich zu diesem hohen Fest eine Reise nach Bayern in meine Geburtsstadt Memmingen tätigen.

Aber wie es das Schicksal so will, geht es, statt nach Memmingen, heute Abend von Hamburg nach London und von dort mit einer Boeing 787 Dreamliner direkt in die USA.

Ich werde mich dann morgen, vom 24.12.2016 bis 03.01.2017 in New York aufhalten.

An dieser Stelle gratuliere ich schon heute meinen jüdischen Geschwistern zum Lichterfest!

Feiert dieses Fest mit anderen Geschwistern und lasst es Euch gut gehen.

Wie immer liegen mir meine jüdischen Geschwister im wunderschönen Unterallgäu / Oberallgäu, sowie der gesamte Freistaat Bayern, ganz besonders am Herzen.

Da ich mich jetzt zwei Wochen lang in New York aufhalte und nicht persönlich im Allgäu erscheinen und dort Flyer verteilen kann, habe ich mir überlegt, wie ich trotzdem gratulieren kann.

Ich habe daher eine Zeitungsannonce in der Memminger Zeitung geschalten und gratuliere dort nochmals allen Jüdinnen und Juden zu diesem hohen Fest.

Die Zeitungsannonce erscheint in der morgigen Ausgabe, am 24.12.2016, in der Memminger Zeitung.

Ich wünsche Euch an dieser Stelle frohe Festtage und freue mich, auch im kommenden Jahr wieder als Judenbeauftragter Deutschland dienen zu dürfen!

Mit den allerbesten Grüßen

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de 

                                                         Privat: http://www.adelsdynastie.de

 

 

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Deutschland auch weiterhin sicherstes Land der Welt!

 

Trotz der Ereignisse am Montag in Berlin ist Deutschland auch weiterhin eines der sichersten Länder der Welt.

Jüdische Geschwister, die eine dauerhafte Rückkehr nach Deutschland planen, oder aber einfach nur jetzt über die Feiertage als Touristen nach Deutschland kommen wollen, können sich ohne Einschränkungen in der Bundesrepublik Deutschland frei bewegen.

Deutschland ist und bleibt eines der sichersten Länder der Welt.

Willkommen in der Bundesrepublik Deutschland! Welcome in Germany!

Herzliche Grüße

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Verheerender Terroranschlag in Berlin!

 

Mit Entsetzen habe ich heute Abend erfahren, dass sich in meinem Land ein verheerender Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ereignet hat.

 

Wir Juden sind zutiefst erschüttert über diese kriminelle Energie.

 

Unser Beileid gilt allen Hinterbliebenen dieses abscheulichen Verbrechens.

 

 

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Im Namen aller Jüdinnen und Juden gratulieren wir dem österreichischen Bundespräsidenten

 

Herzlichen Glückwunsch im Namen aller Jüdinnen und Juden zur gewonnenen Präsidentschaftswahl, Herr van der Bellen!

Viele Grüße aus dem wundervollen Deutschland.

Alexander Neß  | -  Judenbeauftragter aus Hamburg / Germany  - |

http://www.judenbeauftragter.de 

Privat: http://www.adelsdynastie.de

 

 

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Einladung in das geliebte Land!

 

Liebe Geschwister im Judentum!

 

Mein Name ist Alexander Neß und ich bin Judenbeauftragter.

 

Ich lade Euch ganz herzlich ein, nach Deutschland zurück- bzw. überzusiedeln.

 

Lasst Euch hier nieder!

 

Rückkehr nach Deutschland, Reintegration, sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

 

Lasst Euch nicht aus Deutschland verdrängen.

 

Ich heisse alle jüdischen Geschwister herzlich willkommen in der Bundesrepublik Deutschland.

 

Welcome in Germany!

 


Herzlichst


Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Bombenfund im beschaulichen Elizabeth (New Jersey) - USA!

 

Mit Erschrecken entnahm ich gerade den Weltnachrichten (CNN), dass es einen Bombenfund in einem Mülleimer, nahe des Bahnhofes in Elizabeth (New Jersey) USA gegeben hat.

Es gibt zwei Haltestellen in der Stadt Elizabeth. Den Bahnhof North Elizabeth, etwas ausserhalb vom Stadtkern und die eigentliche Haltestelle, die nur Elizabeth heisst. Der Bombenfund war wohl nicht in North Elizabeth sondern man fand die Bomben in einem Müllcontainer, an der eigentlichen Haupthaltestelle Elizabeth.

 

Angeblich handelt es sich hierbei um Rohrbomben, die in einem Rucksack versteckt waren. Aus dem Rucksack hingen laut Angaben der Medien auffallende Drähte heraus.

 

Ich bin ehrlich gesagt total schockiert, dass der islamistische Terrorismus immer noch nicht ausreichend in den USA bekämpft wurde.

Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt sehr sicher und herzlich aufgenommen in Elizabeth gefühlt. Nach einem solchen Ereignis geht man natürlich noch wachsamer durch die Strassen, egal wo man sich nun aufhält.

 

Meine lieben Geschwister im Judentum: Mein Appell an Euch: Haltet Eure Augen geöffnet, seid wachsam und meldet Auffälligkeiten umgehend der örtlichen Polizeidienststelle.

 

Denn nur gemeinsam können wir den islamistischen Terror, der momentan versucht unseren Weltfrieden zu stören, stoppen.

 

Herzlichst

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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95-Jährigem SS - Sanitäter wird endlich der Prozess gemacht!

 

Endlich ist es soweit! Hubert Z. bekommt seinen Prozess! Die Staatsanwaltschaft Schwerin wirft dem 95-Jährigen vor, Beihilfe zum Mord in 3681 Fällen geleistet zu haben.

Was wissen wir über Hubert Z., dessen Name mir als Judenbeauftragter selbstverständlich bekannt ist, ich diesen Namen hier aber nicht ausschreiben werde?

Er heisst eigentlich Ernst Hubert Z. und wurde als Sohn eines Landwirtes in der Provinz Pommern in der Gemeinde Schönau, die heute allerdings Drzonowo heisst, geboren.

Angeblich wuchs er auf dem Bauernhof seiner Eltern auf, besuchte anschliessend eine Landwirtschaftsschule.

Er trat der Hitlerjugend bei, sah seinen grossen Bruder als Vorbild und wurde bereits mit 19 Jahren Mitglied der Waffen - SS.

Dass ihm der Prozess erst mit 95 Jahren gemacht wird ist meiner Meinung nach ziemlich spät.

Aber lieber spät als nie!

 

 

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Es kommt oftmals anders als man denkt!

 

Wie die Überschrift schon sagt: Es kommt oftmals anders als man denkt. Auch bezüglich der Flyerverteilung, die eigentlich für Samstag, den 03.09.2016 vorgesehen war. 

 

Stattdessen war ich heute, am 02.09.2016 in Bremen. Ich habe mehrere tausend Flyer, geschätzt knapp 4500, in Bremen verteilt. Ich konnte die gesamte Neustadt mit Infomaterial versorgen. Darauf bin ich sehr stolz. Weitere Verteilaktionen werden folgen.

 

Die Resonanz der Mitbürgerinnen und Mitbürger der Freien Hansestadt Bremen war grossartig. Ich fühle mich in Bremen sehr wohl und freue mich jedes Mal, wenn ich diese schöne Stadt besuchen darf, habe ich schliesslich auch schon einmal für einige Monate bei Bekannten dort residiert.

 

Danke, Bremen!

 

Ich werde diesen gelungenen, wundervollen Tag jetzt noch in einem schönen Cafe in Bremen mit einem Latte und einem leckeren Stück Kuchen ausklingen lassen und freue mich dann auf den Schabbat.

 

Mit den allerbesten Grüssen, heute aus der Freien Hansestadt Bremen.

 

Herzlichst

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Bremen - Eine Stadt mit dem gewissen Etwas!

 

Es ist soweit! Die neuen Infobroschüren sind da! Nun kann es endlich wieder losgehen mit der nächsten Verteilaktion!

 

 

Beginnen möchte ich am 03.09.2016 in der Freien Hansestadt Bremen.

 

 

Bremen liegt mir persönlich auch sehr nahe. Ich habe in dieser Stadt schon einmal für einige Monate bei Bekannten residiert. Ich durfte diese Stadt näher kennenlernen, konnte mit den Menschen dort sprechen, die Schönheit und das gewisse Etwas dieser Stadt erleben.

 

Die Bremer sind ganz nette, herzliche Menschen.

 

 

Als ich vor einiger Zeit noch nicht wusste, dass ich jüdischer Abstammung bin, habe ich Bremen mit meinen damaligen, muslimischen Verteilaktionen, unabsichtlich, ganz schön in Aufruhr versetzt. Ich glaube, der 03.09.2016 ist genau der richtige Tag für diese Verteilaktion, um Dinge korrekt darzustellen und Missverständnisse sowie Fehlinformationen aus dem Weg zu räumen. Auch möchte ich mich nochmals öffentlich ganz klar zum Judentum positionieren.

 

 

Bremen ist eine Stadt mit Niveau, Charme und alten Traditionen. Es leben dort Menschen, die mir sympathisch sind, die sich auszeichnen durch ihren Sprachduktus, durch ihr hohes Niveau, durch die hanseatisch-zurückhaltend freundliche, offene, direkte Art.

 

Es ist durch die Medien inzwischen ja allseits bekannt, dass am 03.09.2016 auch der Islamprediger Pierre V. in Bremen auftritt. Ich habe deshalb absichtlich diesen Tag, den 03.09.2016 für die Flyerverteilung in Bremen ausgewählt, eignet sich doch ein solcher Tag ideal dafür, um verschiedene Kulturen miteinander zu verbinden.

 

 

Eine alte Redensart sagt nicht umsonst: Die richtige Mischung macht es. Nicht nur im Finanzsektor. Auch im kulturellen und religiösen Bereich.

Schliesslich weiss ich, wovon ich spreche, war mein Vorfahre Rupert Neß der 52. Abt im Benediktinerkloster Ottobeuren und hat unter seiner Leitung als Bauherr das Kloster Ottobeuren, wie es heute vorzufinden ist, komplett neu erbaut. Dieses Kloster gehört zu einem der bedeutendsten Bauwerke im alten Europa, das im Rokokostil gehalten wurde.

 

 

Zurück nach Bremen:

Die historische Altstadt in Bremen ist wirklich sehenswert. Wer Geschmack hat und weiss, was ich meine, der weiss Bescheid. Ich muss und will deshalb auch dazu nicht viel mehr darüber schreiben.

 

Die Mitbürgerinnen und Mitbürger der Freien Hansestadt Bremen liegen mir sehr am Herzen. Ich durfte in dieser Stadt einige Monate leben, in einer tollen Wohnung in der Neustadt.

Die Neustadt ist übrigens sehr gut gelegen. Auch von den Menschen her ist die Neustadt sehr angenehm. Es leben dort unter anderem auch einige Studenten und man ist in wenigen Minuten auf dem Universitätsgelände. Ausserdem hat man eine schnelle Anbindung zum Flughafen Bremen. Das ist mir besonders wichtig, bin ich doch ein Mensch, der auch auf internationalem Terrain unterwegs ist, und gerne auch einmal spontan verreist.

 

Nunja, ich möchte jetzt nicht mehr länger hier schreiben. Ihr wisst ja: Ich war vor Kurzem in New York.

Eigentlich wollte ich auch noch in die Carnegie Hall, aber die Zeit ging viel zu schnell vorbei. So kommt es, dass ich bald schon wieder in die Staaten fliegen muss. Denn ursprünglich wollte ich ja weiterreisen nach New Orleans.

Ich wollte ein bisschen das Handwerk der guten alten Jazzmusik erlernen. Wo kann man das besser als in New Orleans? Aber wie gesagt. Vielleicht ein anderes Mal. Wir werden sehen, ob der Herr die Wege dafür öffnet.

 

Die Wege geöffnet für die Verteilung meiner Infobroschüren hat der Herr allerdings schon jetzt.

 

Denn diese Flyer für die Mitbürgerinnen und Mitbürger der Freien Hansestadt Bremen kommen wirklich von ganzem Herzen.

 

Vergessen Sie was war.

 

Blicken Sie immer positiv in die Zukunft.

 

Ich bin glücklich, dass ich am 03.09.2016 die Freie Hansestadt Bremen besuchen darf und freue mich auf eine positive Resonanz aller Mitbürgerinnen und Mitbürger.

 

 

Herzlichst

 

Ihr

Alexander Neß - Judenbeauftragter - http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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As Jew a German passport, is that possible?

 

Yes, it is possible! But just under certain requirements.

 

Right to a German passport have German Jews as well as their descendants, whose citizenships were illegaly revoked by the Nazis.

 

 

My recommendation as Jewish Agent for my brothers and sisters is:

 

 

Get back your German passport as a Jew!

 

 

Best regards


Alexander Ness - Jewish Agent | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Als Jude einen deutschen Reisepass beantragen, geht das?

 

Ja, das geht! Allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Ein Recht auf den deutschen Pass haben deutsche Juden sowie deren Nachkommen, denen von den Nazis widerrechtlich die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt wurde.

 

Meine Empfehlung als Judenbeauftragter für meine Geschwister:

 

Holen Sie sich als Jüdin / Jude Ihren deutschen Pass zurück!

 

Viele Grüße

Alexander Neß - Judenbeauftragter | http://www.judenbeauftragter.de

 

 

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Erneut schwerer Terroranschlag in Deutschland! Again a serious terrorist attack in Germany! Pray for my country. Pray for Germany!

 

 

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Video von meiner USA - New York Reise vom 10.06. bis 23.06.2016

 

Wie ja bereits aufgrund meiner vorhergegangenen Meldungen allseits bekannt, ging die Reise von Hamburg / Germany über Düsseldorf und von dort dann weiter nach New York.

 

Ich war vom 10.06.2016 bis 23.06.2016 in den USA.

 

Es war eine sehr schöne Reise!

 

Die Bildqualität bitte ich zu entschuldigen. Die Originalaufnahmen in hoher Qualität gingen mir leider aufgrund eines technischen Defektes verloren. So blieb mir nur ein Backup in schlechter Qualität.

 

Im Übrigen wurde das Video lediglich mit einem älteren Smartphone aufgenommen, dessen integrierte Kamera nicht gerade die besten Dienste geleistet hat.

 

Viele Grüsse und dennoch jetzt viel Spass beim Anschauen dieses Videos.

 

Herzlichst

 

Alexander Ness

 

 

 

 

 

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Rückblick auf meine USA - Reise vom 10.06.2016 bis 23.06.2016

 

Ich möchte Euch teilhaben lassen an meinen Erlebnissen auf meiner USA Reise. Wie Ihr Euch ja sicherlich denken könnt, hat man nach so einer tollen Reise sehr viel zu erzählen. Es würde Stunden, wenn nicht sogar Tage dauern, meine ganzen Erlebnisse hier niederzuschreiben.

Deshalb hier noch ein paar Schnappschüsse aus New York für Euch. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte.

 

New York - Hier: Ich besuche die Wall Street - Foto 02

 

New York - Hier: Ich besuche die Wall Street - Foto 01

 

New York von oben - Fotografiert vom Empire State Building

 

Ich auf dem Empire State Building

 

Viele Grüße 

Alexander Neß - Judenbeauftragter

 

 

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Nachträgliche Gratulation zum Schawuot - Fest am 12.06.2016

 

Etwas verspätet, die Gratulation zum Schawuot - Fest, das am 12.06.2016 stattgefunden hat. Ich war die letzten zwei Wochen in New York und konnte daher nur eingeschränkt auf meiner Website agieren. Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

 

Ich, Alexander Neß, Judenbeauftragter, gratuliere allen meinen Geschwistern im Judentum zum diesjährigen Schawuot - Fest. Dieses Fest bildet bei uns im Judentum den Abschluss der Frühlingsfeste.

 

Gleichzeitig ist bei uns Juden das Schawuot - Fest auch ein Erntedankfest, da unsere Geschwister in Israel zu dieser Zeit auch die Weizenernte einbringen.

 

Feiert dieses Fest, lest in der Tora, besucht eine Synagoge. Kurz und knapp: Lasst es Euch an diesem Tag richtig gut gehen.

 

Ganz besonders am Herzen liegen mir meine jüdischen Geschwister im Allgäu.

Schliesslich bin ich ja gebürtig aus dem wundervollen Allgäu. Aus diesem Grund habe ich auch eine Zeitungsannonce in der Memminger Zeitung für das gesamte Unterallgäu geschaltet, in der ich nochmals all meinen jüdisch-ällgäuischen Geschwistern herzlich zu diesem Fest gratuliere.

 

Wie sagt man so schön bei uns im Allgäu:

 

„Ma muas die Feschte feira, wia se falled.“

 

Allerbeste Grüße

 

Alexander Neß - Judenbeauftragter

 

 

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Rueckreise von New York / USA nach Deutschland

 

Ich befinde mich aktuell noch in den USA, in New York.

 

Ich werde heute Abend, am 23.06.2016 mit der Air Berlin Maschine - Flugnummer: AB7481 vom JFK Airport in New York abfliegen und voraussichtlich am naechsten Tag um 10:50 Uhr am Flughafen in Duesseldorf landen.

 

Mein Anschlussflug zurueck in meine Heimat nach Hamburg geht dann um 15:35 Uhr. In Hamburg werde ich dann, laut Fluginformation, um 16:35 Uhr landen.

 

Ich als Jude freue mich schon sehr, morgen, am Freitag, 24.06.2016 wieder zurueck in meinem Heimatland Deutschland zu sein. Mit vielen neuen Erfahrungen und Wissen aus den USA werde ich Deutschland weiterhin bereichern.

New York hat mir gezeigt, wie gut und harmonisch juedisches Zusammenleben funktionieren kann.

Viele Gruesse aus New York / USA, 
Alexander Ness - Judenbeauftragter

 

 

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Judenbeauftragter Alexander Neß in New York - USA


Seit dem 10.06.2016 befinde ich mich auf einer zweiwöchigen Kulturreise in New York - USA. In New York leben sehr viele Juden.

 

Ich werde mich noch bis zum 23.06.2016 in den USA aufhalten. Ab dem 24.06.2016 stehe ich dann wieder, wie gewohnt, für meine jüdischen Geschwister für alle Fragen über das Judentum etc. zur Verfügung.

 

Herzliche Grüße

 

Alexander Neß - Judenbeauftragter

 

 

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Yoga und Judentum!

 

Yoga und Judentum. Eine Frage, die ich neulich einem Rabbiner gestellt habe. Dieser meinte, es sei erlaubt. Yoga eignet sich unter der Woche ideal, um seine Batterien wieder aufzuladen, neue Kraft zu schöpfen, ersetzt aber auf keinen Fall den Schabbat. Denn im Judentum ist der Schabbat die Zeit, in der wir Juden uns vom Alltagsstress erholen können.

 

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FAQ: Hier einmal nachfolgend für alle Besucherinnen und Besucher dieser Website die häufigsten Fragen, die mir als Judenbeauftragter gestellt werden!

 

1). FRAGE: Was genau war Ihre Motivation diese Website zu gründen und Judenbeauftragter zu werden? 

ANTWORT ZU 1): Meine Motivation, Judenbeauftragter zu werden war eher eine spontane, als eine geplante Idee von mir, nachdem ich erfahren habe, dass ich jüdischer Abstammung bin. Es gibt in Deutschland, einmal ausgenommen die jüdischen Gemeinden, kaum unabhängige Ansprechpartner für jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger.

2). FRAGE: Was ist Ihr Ziel?

ANTWORT ZU 2): Die Reintegration von meinen jüdischen Geschwistern in der Bundesrepublik Deutschland!

3). FRAGE: Haben Sie Verbindungen zu anderen jüdischen Gemeinden in Hamburg?

ANTWORT ZU 3): Ich bin bisher noch kein Mitglied einer jüdischen Gemeinde. Allerdings pflege ich Kontakte zu jüdischen Communities in sozialen Netzwerken sowie auch persönliche Kontakte in die USA zu einer jüdischen Familie, die aus Deutschland im Zweiten Weltkrieg flüchten musste.

4). FRAGE: Was sind Sie von Beruf?

ANTWORT ZU 4): Von Beruf bin ich Schlosser. Heute heisst der Beruf allerdings Konstruktionsmechaniker. So steht es auch in meiner Prüfungsurkunde der IHK. Schon Vorfahren von mir waren im Schlosser- bzw. Schmiedehandwerk tätig. Ich folge damit einer alten Familientradition.

5). FRAGE: Wie sieht die tägliche Arbeit eines Judenbeauftragten aus, arbeiten Sie alleine oder in einem Team?

ANTWORT ZU 5): Arbeit ist das falsche Wort dafür. Es ist für mich als Jude ein Ehrenkodex, mich für die Gemeinschaft meiner jüdischen Geschwister einzusetzen und für die jüdische Umma einzustehen! Alles, was ich als Judenbeauftragter mache, geschieht in Eigenregie.

6). FRAGE: Auf Ihrer Seite steht geschrieben, dass Sie erst vor Kurzem von Ihrer jüdischen Abstammung erfahren haben. Wann und wie haben Sie dies erfahren?

ANTWORT ZU 6): Ich habe mich vor einigen Monaten mit der Ahnenforschung beschäftigt und bin dann auf jüdische Wurzeln gestossen.

7). FRAGE: In der Vergangenheit waren Sie als Islambeauftragter tätig, sind auch praktizierender Muslim gewesen und haben fünfmal täglich Ihr Pflichtgebet verrichtet. Als damaliger Islambeauftragter haben Sie ausserdem eine Petition namens „Gebetsruf (Adhan) für Muslime in der gesamten Bundesrepublik Deutschland“ gestartet, die inzwischen auch von einigen Moscheeverbänden in Eigenregie umgesetzt wird. Was war damals Ihre Motivation, diesen Weg zu gehen? Würden Sie sich im Rückblick als radikal bzw. salafistisch einschätzen?

ANTWORT ZU 7): Ich war ein Jahr lang als Islambeauftragter tätig. Schon damals war ich auf der Suche nach meinen Wurzeln, wusste aber noch nicht, dass ich jüdischer Abstammung bin. Beide Religionen, der Islam und das Judentum entstammen einer gemeinsamen, semitischen Wurzel. Als radikal wurde ich in meiner damaligen Position als Islambeauftragter nicht gesehen, eher als Friedensstifter. Radikalen Islamisten in Deutschland muss Einhalt geboten werden! Aber ich denke, die Polizei und Verfassungsschutzbehörden in Deutschland sind hier bereits sehr gut aufgestellt und tun alles Erdenkliche, um potenzielle Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen.

8). FRAGE: Wie schauen Sie heute auf die Zeit von damals zurück?

ANTWORT ZU 8): Es war eine Zeit, in der ich ohne Bewusstsein unterwegs war. Ich war auf der Suche nach meinen Wurzeln. In meiner Familie wurde nie erwähnt, dass ich jüdische Wurzeln habe. Heute weiss ich, dass ich jüdischer Abstammung bin.

9). FRAGE: Vor einigen Jahren waren Sie noch Islambeauftragter, jetzt sind Sie Judenbeauftragter. Woher kommt Ihr Antrieb, sich religiös so stark zu engagieren?

ANTWORT ZU 9): Ein Familienmitglied, sprich ein Vorfahre aus der Linie Neß, Rupert Neß von Ottobeuren, war der 52. Abt und Reichsprälat des Klosters Ottobeuren, unter dessen Leitung auch das Kloster neu erbaut wurde und der ganze Ort von meinem Nachnamen bis heute geprägt ist. Wahrscheinlich liegt es im Blut der Familie Neß, sich auch der Religion zu widmen.

10). FRAGE: Den Begriff Judenbeauftragter empfindet der Zentralrat der Juden als historisch vorbelastet. Können Sie diese Position nachvollziehen?

ANTWORT ZU 10): Bereits kurz nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland musste man sich relativ schnell auf einen Namen einigen. Im damaligen Naziregime wurde der Begriff missbraucht, also entschied man sich wohl für die Bezeichnung Zentralrat der Juden. Heute ist es so, dass es für alle Religionen einen Beauftragten gibt. Es gibt Beauftragte der evangelischen als auch der katholischen Kirche, es gibt Beauftragte für den Islam. In jedem Industriebetrieb gibt es heute einen Beauftragten für irgendetwas. Warum also sollte es im Judentum keinen Judenbeauftragten geben? Gerade im Judentum ist es wichtig, dass es Ansprechpartner gibt! Die jüdische Gemeinschaft ist gespalten. Das muss sich ändern. Mehr Zusammenhalt im Judentum! Das wünsche ich mir als Judenbeauftragter für die Zukunft.

 

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Strafanzeige gegen Unbekannt

 

Es wurde am 27.04.2016 eine Strafanzeige von mir gegen Unbekannt bezüglich der DDoS - Attacke bei der Polizei Hamburg gestellt! 

Ich als Judenbeauftragter werde es nicht dulden, wie hier die Website von mir als Judenbeauftragter zerstört / lahmgelegt wird.

Ich hoffe, dass die Polizei den / die Straftäter ermitteln kann.

Wer weiss, zu was solche Menschen noch bereit sind.

 

Herzliche Grüße

Alexander Neß - Judenbeauftragter 

 

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DDoS - Attacke gegen meine Website: http://www.judenbeauftragter.de

 

Am 14. April 2016 gegen 19 Uhr habe ich feststellen müssen, dass meine Website: http://www.judenbeauftragter.de nicht mehr erreichbar war.

Es erschien statt der Website eine leere, weisse Seite mit der Fehlermeldung:

Error 606 Blocked Blocked Guru Meditation: XID: ..............................

Ich habe daraufhin sofort einen Techniker meines Webhosters kontaktiert, da ich sofort den Verdacht hatte, dass meine Website Opfer einer Cyberattacke wurde.

Der Techniker meines Hosting-Anbieters hat sich meinem Problem angenommen und nach kurzer Überprüfung festgestellt und mir gegenüber auch bestätigt, dass ein sogenanntes multiple IP's hitting dafür verantwortlich sei, dass die Website nicht mehr aufgerufen werden konnte. Folglich erschien daraufhin die Fehlermeldung: Guru Meditation.

Was bedeutet das?

Es handelte sich hierbei um eine DDoS-Attacke, auch genannt: Distributed Denial of Service.

Was ist eine DDoS-Attacke?

Eine DDoS-Attacke ist ein Angriff auf einen Webserver. Es werden meistens mit sehr vielen Computern unter verschiedenen IP-Adressen aus verschiedenen Netzwerken sehr viele Anfragen an einen Webserver gestellt. Diese Anfragen sind automatisiert und bombardieren den Webserver so lange, bis dieser überlastet ist und das komplette System zum Erliegen bzw. es zu einem Totalausfall kommt.

Dies ist hier bei mir auf der Website: http://www.judenbeauftragter.de passiert.

Ich weiss nicht, wer hinter diesem feigen, terroristischen Angriff steht. Ist es eine Organisation, ein anderes Land, eine Privatperson, ich weiss es nicht.

Der komplette Server musste nach diesem Vorfall durch den Techniker neu hochgefahren werden.

Ich werde bei weiteren Vorkommnissen dieser Art von Vorfällen Meldung an den IDF sowie auch an andere israelische Behörden tätigen. Ausserdem werde ich in Zukunft jegliche Art von Vorfällen an die USA weiterleiten.

 

Mit den allerbesten Grüßen

Alexander Neß - Judenbeauftragter

 

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Bundesweite Flyerverteilung vom 06.04 - 10.04.2016

 

Die erste bundesweite, gross angelegte Flyerverteilung hat vor Kurzem stattgefunden.

Ich war in Süddeutschland. Es wurden zahlreiche Flyer in Ottobeuren und Umgebung verteilt.

Anschliessend ging die Fahrt weiter nach Frankfurt am Main. Dort fand eine gross angelegte Flyerverteilung von mir statt.

Warum ausgerechnet Frankfurt? Wir Juden haben zu Frankfurt eine ganz besondere Beziehung. Denn nach 1945 haben erfolgreiche jüdische Immobilienkaufleute die Stadt Frankfurt am Main nachhaltig geprägt. Ohne uns Juden wäre heute Frankfurt nicht das, was diese Stadt heute auszeichnet. 

Frankfurt am Main, immer eine Reise wert!

Hamburg selbstverständlich auch Lachend.

Schliesslich lebten in Hamburg auch einige Juden, waren unsere Geschwister allerdings hier eher im Handel tätig. Das mag sicherlich auch daran gelegen haben, dass die Freie und Hansestadt Hamburg bis heute auch eine Handelsstadt ist.

Aus diesem Anlass gab es deshalb auch in Hamburg eine Verteilaktion.

Alles in Allem war es eine sehr erfolgreiche Aktion mit sehr positiver Resonanz.

Es werden weitere Verteilaktionen in unregelmässigen Zeitabständen im gesamten Bundesgebiet folgen.

 

Herzlichst,

Ihr Alexander Neß  -  Judenbeauftragter